Der Hauch von Ngari,
Vorführung traditioneller Tänze, ein Schauspiel in Bildern

Lama-TänzeDie tibetische Tradition monastischer Tänze, Cham genannt, haben ihren Ursprung in einer frühen buddhistischen Praxis. Die großen Meister gaben ihre Visionen von Gottheiten in tänzerischen Bewegungen an ihre Schüler weiter.

 

 

Der Tanz der schwarzen Hüte (Shanag Ngacham)

Die Tänzer in großen schwarzen Hüten und Brokatgewändern vertreiben zum Klang von Trommeln mit ihren Tanzschritten die bösen Geister. Negative Kräfte wie Gewalt, Krankheiten und Hass sollen überwunden werden.

Tanz der Meister der Kremationsstätten (Durdag)

Bei diesem Tanz der in allen tantrischen Traditionen aufgeführt wird, tragen die Tänzer Skelettmasken, repräsentieren religiöse Schützer und drücken die Furchtlosigkeit derer aus, die das Ego überwunden haben.

Der Hirsch-Tanz (Shawa Ghar Cham)

Er ist einer der populärsten Tänze in Tibet, dabei stellt der Hirsch eine männliche Schützer-Gottheit dar, deren Bewegung die für die spirituelle Entwicklung störenden Kräfte hervorlockt.

Der Yak-Tanz (Yak Ghar Cham)

Der Yak-Tanz ist Teil der tibetischen Oper und stellt das Leben einer Nomadenfamilie und ihrer Yakherde dar.

Der Tanz des Schneelöwen (Senghe Ghar Cham)

Bei diesem Tanz verbindet sich die Furchtlosigkeit mit der Eleganz der Qualitäten des erleuchteten Geistes, die der Schneelöwe in Tibet symbolisiert.

Der Krähen-Tanz (Phoro Char Cham)

Dieser ruft die Dharmaschützer herbei, um alle negativen Energien zu besiegen.

VERANSTALTUNGSORT

Das Schauspiel wird im EineWeltHaus in München aufgeführt.

Adresse:
EineWeltHaus
Schwanthalerstraße 80
80336 München
Deutschland

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